In der Ausschussitzung des Bauausschusses der Stadt Drensteinfurt wurden Möglichkeiten der kommunalen Wärmewirtschaft von externen Begleitern, darunter einer Person der Stadtwerke Ostmünsterland, vorgestellt. Man strebt an, möglichst viel Wärme irgendwo her zu beziehen, wobei es einige Anmerkungen gab, dass Themen noch noch eingearbeitet worden seien (z.B. „Landwirtschaft, „Wind“, "Wärme aus dem Fluss"). Nach dem Bortrag erzeuge eine Wärmepumpe aus 1.000 kW Strom 3.000 kW Wärme. Wasserstoff könne aus 1.000 kW im Ergebnis nur 640 kW Wärme erzeugen. Für den Privatmann sei Wasserstoff zum Heizen also uninteressant.Wärme aus dem Fluss zu gewinnen, sei schwierig, weil es wenig Abnahmepotenzial direkt an der Werse gebe und man bei den Temperaturen, die der Fluss brächte, evtl. ohnehin an der Sinnhaftigkeit Bedenken habe; dieses Thema bleibe nicht grundsätzlich unberücksichtigt.